Kohlrabi Suppe Rezept

Einfach gemacht. Überzeugend lecker und mit vielen tollen Vitaminen und Nährstoffen. Auch die Kohlrabisuppe kann mit Chili, Zitronensaft und geriebenen Ingwer zu einem Stoffwechsel-Boost werden.

Rezept Kohlrabi Suppe

Wie auch die Karotten-Kürbis-Creme sind einige Zutaten für die Kohlrabi Suppe nötig. Neben Kohlrabi ist hier noch Pastinake mit im Spiel, ein sehr nahrhaftes und gesundes Wurzelgemüse, das sehr leicht bekömmlich ist.

Zutaten für 2 Portionen Kohlrabisuppe

  • 400 Gramm Kohlrabi
  • 200 Gramm Pastinaken
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Esslöffel Öl
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 2 Esslöffel Polenta (Maisgries)
  • 1 Esslöffel geriebener Parmesan
  • Salz, Pfeffer, Muskat

Suppen Topping: 2 Scheiben Parmaschinken

Zubereitung

Kohlrabi, Pastinaken und Knoblauch schälen und würfeln. Das gewürfelte Gemüse in einem Esslöffel Öl anschwitzen. Mit 300 ml Brühe ablöschen und aufkochen lassen. 10 Minuten köcheln lassen, das Gemüse sollte so weich sein, dass es sich einfach pürieren lässt. Cremig pürieren. Der pürierten Suppe zwei Esslöffel Polenta zufügen und immer wieder umrühren. Jetzt noch einen Esslöffel geriebenen Parmesan unterrühren und die Kohlrabisuppe mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Jede Portion mit einer Scheibe in Streifen geschnittenem Parmaschinken servieren. Dieser kann dazu auch kurz angeröstet werden.

Statt Polenta mit zukochen kann natürlich auch eine mittelgroße Kartoffel geschält und gewürfelt mitgegart werden. Das gibt der Kohlrabi Suppe ebenfalls eine gewisse Sämigkeit.

Vitamine Kohlrabi

Die grüne Knolle ist reich an den Vitaminen Niacin (Vitamin B3) und Folsäure. Und auch mit Vitamin C kann Kohlrabi, zumindest als Rohkost genossen, punkten. Und auch die Blätter sind gesund und sollten nicht einfach weggeworfen werden, denn sie enthalten Carotinoide, die von unserem Körper in Vitamin A umgewandelt werden. Dazu punktet Kohlrabi mit den Mineralstoffen Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen.

Vitamine Pastinaken

Pastinaken gelten als sehr bekömmlich und leicht verdaulich. Fast verwundert es, dass dieses Gemüse eine Zeitlang als ausgestorben galt. Im Vergleich zu anderen Wurzelgemüsen ist die Pastinake ein richtiges Nährstoffpaket, denn sie enthält sehr viel Vitamin E, Niacin (B3), Pantothensäure, Folsäure, Calcium, Kalium und Zink. Außerdem enthält die Pastinake ätherische Öle, sie hat außerdem eine antibakterielle Wirkung.

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